Gruppen-Kurse
Echte Transformation in der Gemeinschaft: Tiefgehende Prozessarbeit im geschützten Rahmen.
Meine Gruppen-Kurse widmen sich genau den gleichen vielfältigen Themenbereichen wie das 1:1 Coaching – von Persönlichkeitsentwicklung über Beziehungs- und Karrierethemen bis hin zu Lebensumbrüchen.
Dabei handelt es sich nicht um klassische Vortragsreihen oder reine Meditationsabende. Hier steht die aktive, ehrliche Arbeit an Dir selbst im absoluten Fokus. Im Grunde ist es ein angeleitetes 1:1 Coaching in der Gruppe: Du arbeitest intensiv an Deinen eigenen Themen – vollkommen in Deinem individuellen Tempo und mit meiner stetigen Begleitung.
Mein Ansatz für Gruppen-Prozesse
Keine Anonymität, sondern echte Begleitung
Damit die tiefgehende Ursachenarbeit gelingt und ich jede einzelne Person bestmöglich unterstützen kann, halten ich die Gruppengrößen bei intensiven Formaten bewusst klein.
Harmonische Alters- & Gruppenstruktur:
Die Dynamik innerhalb einer Gruppe ist entscheidend für den Lernerfolg. Ich achte sehr sorgfältig auf eine passende Zusammenstellung der Teilnehmenden, damit ein geschützter und stimmiger Raum entsteht.
Nachwirkende Transformation:
So wie im Einzelcoaching wirkt diese Form der Prozessarbeit massiv in Deinem System nach. Gib Dir auch hier im Anschluss die Zeit, dass sich die gewonnenen Erkenntnisse setzen dürfen.
Aktuelle Kurse & Formate
Unser Angebot an Gruppen-Kursen wird fortlaufend erweitert sowie flexibel an die Bedürfnisse der Teilnehmenden und die jeweilige Gruppengröße angepasst.
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Der erste Schritt zu dir selbst: Innehalten, Reflektieren und Erkennen.
In einer Welt, die von ständiger Erreichbarkeit, Leistungsdruck und dem Perfektionismus der sozialen Medien geprägt ist, verlieren wir schleichend den Kontakt zu unserem inneren Kompass. Viele Menschen erleben ihr Leben heute wie einen Film, in dem sie zwar die Hauptrolle spielen, sich aber wie ein Fremdkörper im eigenen Drehbuch fühlen. Man funktioniert, erfüllt Erwartungen und trägt Masken, um dazuzugehören – bis das Gefühl entsteht, dass das eigentliche Leben ungenutzt an einem vorbeizieht.
Dieser Kurs ist als sanfte Brücke konzipiert. Er richtet sich an all jene, die diese Entfremdung bereits spüren, aber noch nicht den Impuls oder die Kraft haben, sich direkt in tiefgreifende, konfrontative Prozesse zu stürzen. Hier geht es nicht darum, sich sofort zu verändern, sondern darum, überhaupt erst einmal wieder bei sich selbst anzukommen.
In der bewussten Stille schaffen wir den notwendigen Raum, um das „Rauschen“ des Alltags auszublenden. Wir untersuchen theoretisch und meditativ, wie Masken entstehen und warum wir sie tragen, ohne uns dabei unter Druck zu setzen, sie sofort fallen lassen zu müssen. Es ist eine Einladung zum Innehalten, zum achtsamen Beobachten und zur wertfreien Bestandsaufnahme der eigenen Identität. Der Kurs bietet die notwendige Entschleunigung, um die leise Stimme der eigenen Authentizität überhaupt wieder wahrnehmen zu können.
Zielgruppe
Menschen, die eine Entfremdung von sich selbst wahrnehmen, sich aber noch nicht bereit für tiefe praktische Prozesse fühlen und einen sanften, meditativen Zugang suchen.
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Von der Erkenntnis zur Verkörperung: Dein Weg in die erfüllende Selbsterfahrung.
Wissen ist noch keine Wandlung. Viele Menschen haben bereits unzählige Bücher gelesen oder Vorträge gehört und verstehen intellektuell sehr genau, wer sie sein könnten – und doch ändert sich im realen Erleben oft nur wenig. Die Lücke zwischen der Erkenntnis („Ich weiß, wer ich bin“) und der Verkörperung („Ich lebe und glaube, wer ich bin“) zu schließen, ist das zentrale Ziel dieses Intensivkurses.
Dieser Kurs ist der nächste konsequente Schritt für alle, die bereit sind, die Beobachterrolle zu verlassen und aktiv in die Arena der Selbsterfahrung zu treten. Wir beschäftigen uns hier mit der radikalen Umsetzung: Was hält mich im Innersten davon ab, an meine eigene Essenz zu glauben? Welche systemischen Verstrickungen oder tief sitzenden Glaubensmuster aus dem NLP-Kontext blockieren den Mut zur Echtheit?
Wir gehen über das bloße Nachdenken hinaus und nutzen die Dynamik der Gruppe sowie praktische Methoden, um die Schichten der Anpassung nicht nur zu betrachten, sondern sie aktiv abzutragen. Es geht um die Verkörperung der eigenen Wahrheit im Hier und Jetzt. Die Teilnehmer lernen, ihren inneren Kern – ihre Seele oder Essenz – so stark zu spüren und darin zu ruhen, dass sie auch nach dem Kurswochenende im fordernden Alltag bestehen können. Wer diesen Weg wählt, entscheidet sich für eine tiefe Transformation, um nicht mehr nur gesellschaftliche Vorgaben zu erfüllen, sondern aus einer inneren Klarheit und Kraft heraus zu handeln.
Zielgruppe
Entschlossene Personen, die aktiv an ihrer Persönlichkeit arbeiten wollen, bereit für konfrontative Übungen sind und eine spürbare Veränderung in ihrem Handeln erzielen möchten.
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Zurück zur inneren Heimat: Den Verstand pausieren und das Fühlen wiedererlernen.
In unserer modernen Gesellschaft sind die meisten Menschen fast ausschließlich in ihrem Verstand beheimatet. Wir sind darauf konditioniert, die Welt zu analysieren, zu planen und alles logisch zu erklären. Dabei haben wir vollkommen verlernt, dass die wahre Antwort auf all unsere wesentlichen Lebensfragen in der inneren Tiefe beheimatet ist. Durch diese einseitige gesellschaftliche Steuerung, die ausschließlich den Verstand priorisiert, sind viele Menschen emotional und körperlich taub geworden. Sie überhören so oft selbst die deutlichsten Warnsignale ihres eigenen Körpers, bis dieser nur noch durch Schmerz oder totale Erschöpfung Gehör findet.
Das altbekannte und wertvolle „Bauchgefühl“ hat in dieser rationalisierten Welt vollkommen seinen Stellenwert verloren. In diesem Kurs geht es darum, für diese Zeit den Verstand bewusst auf Pause zu setzen. Wir verlassen die Ebene der Konzepte und Erklärungen, um wieder wirklich zu fühlen: den eigenen Körper und den unendlichen inneren Raum in Dir. Es ist eine Einladung, die Verbindung zu deinem physischen Ich radikal neu zu knüpfen und den Körper als das wichtigste Instrument zurückzugewinnen, um Zugang zu dieser inneren Tiefe und Authentizität zu erhalten. Wer lernt, die Stille des Verstandes auszuhalten und stattdessen die Signale des Körpers zu empfangen, findet zurück zu einer tiefen inneren Sicherheit, die durch bloßes Denken niemals erreicht werden kann.
Zielgruppe
Personen, die sich oft „getrennt“ von sich selbst fühlen, unter Stresssymptomen leiden oder die Verbindung zu ihrer körperlichen Intuition und Lebensfreude stärken wollen.
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Den Verlust würdigen: Durch aktive Erfahrung zu einem neuen Platz im Leben.
Der Tod eines geliebten Menschen reißt eine Lücke in das Leben, die oft mit Ohnmacht und Rückzug beantwortet wird. Doch Trauer ist kein passiver Zustand, der einfach mit der Zeit vergeht. In diesem Kurs gehen wir davon aus, dass Trauer viel aktiver gelebt werden muss, um sie wirklich annehmen zu können. Sie ist kein Hindernis, das es zu beseitigen gilt, sondern sie ist ein wesentlicher Teil von uns – sie wird zu einem neuen Teil unserer Identität und unserer Lebensgeschichte.
Wir widmen uns in diesen drei Tagen intensiv dem Prozess, die Trauer nicht mehr zu unterdrücken, sondern sie mutig zu durchschreiten. Das „Verschieben“ ist hierbei der zentrale, praktische Schritt in der Aufstellungsarbeit: Oft nimmt der Schmerz oder der Verstorbene energetisch einen Platz ein, der die Hinterbliebenen am Weiterleben hindert oder sie erstarren lässt. Durch systemische Aufstellungen geben wir der Trauer und dem Verstorbenen einen neuen, stimmigen Platz in unserem inneren System. So wird es möglich, die Verbindung zum Verstorbenen in Liebe zu halten, während man gleichzeitig die Freiheit gewinnt, den eigenen Lebensweg wieder aktiv und kraftvoll zu gestalten. Es geht darum, die Trauer als bleibenden, aber geordneten Teil des Seins zu integrieren, damit das Leben wieder fließen kann.
Zielgruppe
Menschen, die einen geliebten Menschen durch Tod verloren haben und bereit sind, ihre Trauer aktiv zu gestalten, um durch systemische Ordnung wieder neue Lebenskraft zu finden.